Neue Sammelstellen für Deckel

 

Überschrift

Astrid Lindgren Grundschule sammelt „Deckel gegen Polio“

Die Kinderlähmung – kurz Polio – ist eine hoch ansteckende Krankheit, an der Kinder und Erwachsene erkranken können. Das Virus verursacht beispielsweise Lähmungserscheinungen, eine Infektion mit Spätfolgen  oder kann sogar tödlich verlaufen. Polio ist unheilbar, aber mit einer Impfung kann ein lebenslanger Schutz erreicht werden.

Der Rotary Club hat die Aktion „Deckel gegen Polio“ ins Leben gerufen. Durch den Verkauf von Kunststoffdeckeln an Recyclingunternehmen werden die Polio-Impfungen finanziert. Für eine Impfung benötigt man umgerechnet circa 500 Kunststoffdeckel.

Die Astrid Lindgren Grundschule unterstützt die Aktion seit Dezember. Schon über 1000 Kunststoffverschlüsse (Deckel) haben die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte gemeinsam in einer großen Kiste in der Aula gesammelt. Dazu zählen beispielsweise Verschlüsse von Getränkeflaschen oder Saft- und Milchkartons.

Die Projektidee wurde von der Schulsozialarbeit gemeinsam mit der Schule ins Leben gerufen und umgesetzt.

Sammeln Sie also gerne mit und unterstützen Sie damit unsere Sammelaktion für ein Leben ohne Kinderlähmung.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.deckel-gegen-polio.de

Zählerstand am 06.02.2017: 26.396 Deckel

plus                                       1.727 Deckel

plus                                       2.609 Deckel

=                                        30.732 Deckel am 28.02.2017.

plus                                     42.577 Deckel

=                                         73.309 Deckel am 03.05.2017

plus                                      16.341 Deckel am 02.06.2017

=                                         89.650 Deckel

plus                                      25.000 Deckel

plus                                      42.000 Deckel

plus                                      15.636 Deckel

plus                                      16.341 Deckel

plus                                      13.007 Deckel

plus                                      10.238 Deckel

plus                                      15.000 Deckel

=                                       226.872 Deckel bis Septeber 2017

plus                                       24.425 Deckel

=                                      251.297 Deckel bis Oktober 2017

Neues Jahr, neue Sammlung!

Januar 2018                       334.271

plus                                      15.668

=                                       349.939

plus                                     17.223

=                                      367.162 Februar 2018

plus                                     31.790

=                                     398.952 März 2018

plus                                    33.275

=                                     432.227 April 2018


 

Wir sind Demek-Schule

 

Das Projekt "Deutschlernen in mehrsprachigen Klassen der Grundschule" (Demek) zielt auf eine Verbesserung der Qualität des gesamten Unterrichts ab.Es ist ein wichtiger Baustein für ein erfolgreiches Lehren und Lernen in mehrsprachigen Schulen, in der interkulturellen Schule. Schwerpunkt des Projektes ist eine kollegiumsinterne Fortbildung mit anschließender Umsetzungsbegleitung. Daher nimmt Das gesamte Kollegium der Astrid-Lindgren-Schule an einer mehrjährigen Fortbildung teil.

Im Zentrum steht der Regelunterricht. Dem Förderunterricht kommt dabei die Aufgabe zu, das im Regelunterricht Erlernte zu ergänzen und zu vertiefen und die Schülerinnen und Schüler individuell zu fördern.

Das sprachliche Lernen in mehrsprachigen Klassen erfordert einen eigenständigen didaktischen Ansatz, der Elemente von Deutsch als Muttersprache, als Zweit- und Fremdsprache miteinander verbindet. Die generative Textproduktion ist deshalb der rote Faden für das gesamte sprachliche Lernen.

 

 

 

Blitzmarathon September 2014

 

Anläßlich des Blitzmarathons am 16.9.2014, besuchte Herr Ehlert mit Kollegen von der Polizei die Astrid-Lindgren-Schule. Die Kinder der 4a berichteten u.a. von ihren Schulwegen. Im Zuge der anstehenden Verkehrskontrolle durften Kinder Gefahrenstellen auf ihrem Schulweg benennen, an denen eine Geschwindigkeitskontrolle der Autofahrer sinnvoll erschien. Die Kinder durften zeitweise an der Kontrolle teilnehmen.

Fatima und Stella-Maria schrieben folgenden Bericht.

 

Schneckenklasse 4a – Verkehrserziehung

Hier in die Schule ALS (Abkürzung Astrid-Lindgren-Schule) ist heute (02.09.2104) die Polizei gekommen. Der Polizist, Herr Ehlert, hat uns in der 3. Stunde zum Interview mit in die Aula genommen. Da war auch die Presse und Frau Kaperlat-Fuß. Herr Ehlert hat uns Fragen gestellt, z.B. warum Autofahrer in bestimmten Straßen 30km/h und nicht 50km/h fahren dürfen. Da antwortete ein Mädchen der Schneckenklasse, dass ein Autofahrer nicht so schnell stoppen kann, wenn er schneller fährt und bremsen muss. Wenn ein Kind auf dem Zebrastreifen steht und ein Fahrer ganz schnell fährt und bremsen will, kann ein Unfall passieren, weil er zu schnell gefahren ist. Das Mädchen der Schneckenklasse erzählt weiter: Es ist genauso beim Laufen. Wenn man schnell läuft, dann kann man nicht direkt stoppen, sondern man wird langsamer und kann dann erst richtig stoppen.

Nach dem Interview sind wir zur Turmallee gegangen (bis zur Straße). Wir haben dort die Straße überquert und die Presse hat Fotos gemacht. Anschließend haben wir uns verabschiedet und wir sind zurück in die Klasse gegangen.

Wir freuen uns schon sehr, wenn Herr Ehlert in zwei Wochen wieder zu Besuch kommt.

Fatima und Stella Maria, Klasse 4a

 

Einschulung 2014

 

Am Donnerstag, den 21. August war es wieder einmal so weit: 75 Kinder wurden neu in die ersten Klassen unserer Schule eingeschult.

Um 11.oo Uhr trafen sich alle, gemeinsam mit Eltern und Großeltern in der Aula. Es war nicht festzustellen, wer aufgeregter war, die Kinder oder die Eltern. Die neuen Klassenlehrerinnen der ersten Schuljahre, Frau Erdmann (1a), Frau Bratke (1b) und Frau Strang nahmen ihre jeweils 25 Kinder in Empfang nachdem Sie von unserer Schulleiterin selbst auch eine Schultüte überreicht bekommen hatten.

Vorher wurden aber alle Kinder und Eltern vom vierten Schuljahr mit dem Lied „ Du häs 53 Engel“ an unserer Schule willkommen geheißen. Danach war dann die erste Schulstunde angesagt. Ab sofort beginnt „der Ernst…..“

Wir wünschen allen Schulneulingen, viel Erfolg, Freude am Lernen und an der Schule und den Mut, an ihre Fähigkeiten zu glauben!

 

 

Auch er kam in die Schule

 

 

 

Erziehungsvereinbarungen an der Astrid-Lindgren-Schule

Präambel
 

Die Eltern, Lehrerinnen, Lehrer, Schülerinnen und Schüler bilden zusammen die Schulgemeinschaft Astrid-Lindgren-Schule in Bergheim. Um eine erfolgreiche Erziehung der Kinder zu gewährleisten, müssen Schule und Elternhaus vertrauensvoll zusammen arbeiten. Dies ist aber nur möglich, wenn die Bereitschaft zum Lernen bei allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft vorhanden ist. Die gesamte Arbeit wird geprägt von einem christlich-humanistischem Bildungs- und Kulturverständnis, selbstverständlich mit Achtung und Respekt gegenüber anderen Kulturen und Religionen.

 

 

 

Wir als Schule, Lehrerinnen und Lehrer sorgen dafür, dass

 

Wir als Eltern bemühen und kümmern uns darum, dass

 

wir einen respektvollen Umgang und soziale Gleichwertigkeit pflegen. Gegen Unrecht werden wir aktiv.
 

wir unser Kind zur Höflichkeit und respektvollem Umgang mit anderen und deren Eigentum erziehen.

wir für die Belange der Schüler/Innen offen sind und Verständnis zeigen für die oft schwierigen Ausgangssituationen vieler Kinder. Im Rahmen unserer Möglichkeiten wird Hilfe angeboten.

wir bei Fehlverhalten der Kinder gemeinsam mit der Schule Lösungen suchen.

 

der Unterricht auch in Vertretungssituationen regelmäßig stattfindet und pünktlich beginnt.

 

unser Kind regelmäßig und pünktlich zur Schule geht. Im Falle des Nichterscheinens entschuldigen wir es rechtzeitig.

wir den Kindern dem Wetter entsprechend Gelegenheit zum Spielen geben.

unser Kind ausgeschlafen, gewaschen und mit dem Wetter angepasster Kleidung zum Unterricht kommt.

 

wir den Kindern während der Schulzeit ausreichend Zeit zum Frühstücken geben.

unser Kind zuhause frühstückt und eine gesunde Pausenmahlzeit, ohne Süßigkeiten, mitbringt.

regelmäßig Elternabende und Elternsprechtage stattfinden.

wir an Elternabenden teilnehmen und an den Elternsprechtagen die Gelegenheit zu einem Gespräch suchen.

 

den Eltern nach Absprache Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch gegeben wird.

 

wir bei Problemen des Kindes in der Schule oder mit einzelnen Lehrern/Innen den Kontakt zur Schule suchen.

 

Inhalte von Gesprächen vertraulich behandelt werden und wir uns bemühen, im Rahmen unserer Möglichkeiten Lösungsansätze zu finden.

wir bei Problemen im Umfeld des Kindes (wie Trennungssituationen, Problemen am Arbeitsplatz, Krankheiten oder Todesfällen) die Klassenlehrer/Innen informieren.

 

vielfältige Arbeitsmaterialien für den Unterricht bereit stehen.

die notwendigen Schulsachen vorhanden sind und pfleglich behandelt werden.

den Kindern kindgerechte Lern- und Arbeitsformen vermittelt werden.

unser Kind die Hausaufgaben selbständig und regelmäßig erledigt. Wir kümmern uns darum, dass dieses an einem kindgerechten Arbeitsplatz - ohne Fernseher - in Ruhe geschieht.

 

kindgerechte Angebote außerschulischen Lernens gemacht werden.

unser Kind Möglichkeiten des weiteren Lernens (Theaterbesuch, Klassenfahrt, AGs) in Zusammenarbeit mit der Schule wahrnehmen kann.

 

 

 

 

Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

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Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.