Bildergalerien: Exkursionen

Besuch im Römisch-Germanischen Museum

 

Am 07.03.2012 besuchte die Klasse 4c das Römisch-Germanische Museum in Köln.

 

Nachdem sich die Schülerinnen und Schüler einige Wochen lang mit dem Thema „Die Römer“ im Sachunterricht auseinandergesetzt hatten, bildete der Ausflug in das Museum den krönenden Abschluss.

 

Anhand der zahlreichen Exponate zum Alltagsleben im römischen COLONIA CLAUDIA ARA AGRIPPINENSIUM bekamen die Kinder nun ein noch klareres Bild vom Leben und Arbeiten der Römer in Köln. Insbesondere die Mosaiken, allen voran das berühmte Mosaik mit Szenen aus der Welt des Dionysos, und die Wandmalereien beeindruckten die Besucher: „Auf diesen Steinen sind echte Römer gelaufen“ , bemerkte ein Schüler ehrfürchtig beim vorsichtigen Betasten eines Mosaikbodens. Auch das Spielzeug römischer Kinder und die kostbaren Grabbeigaben stießen auf großes Interesse.

 

Ein Abstecher in den Dom und ein Blick auf die „Liebesschlösser“ auf der Hohenzollernbrücke rundeten den Ausflug in die Rheinmetropole ab. (ko)





Besuch im Bubenheimer Spieleland

Am Donnerstag, den 21. 6. 2012 haben die Ersties einen Ausflug ins Bubenheimer Spieleland gemacht. Die Kinder schreiben dazu:

 

Es war ein schöner Sommertag. Ich war im Bubenheimer Spieleland und ich war auf der Wasserrutsche. Safae und Dina waren mit Frau Steckenborn auf der Wasserrutsche.

Chaymae C.

 

Ich war im Bubenheimer Spieleland. Ich war mit Frau Steckenborn auf der Wasserrutsche.

Safae


Wir waren im Bus. Der Bus fährt uns zum Bubenheimer Spieleland. ImBubenheimer-Spieleland gab es sehr viele Rutschen, sehr viele Trampoline und es gab so etwas Quadratisches. Das Quadrat hatte innen ein Loch und das Loch konnte sich drehen. Ende

Waris

 

Ich war auf der Wasserrutsche.

Ich war auf der Teppichrutsche.

Ich bin gefahren.

Ich war auf dem Trampolin.

Ich habe gegessen und getrunken.

Manasse

 

Ich bin auf die Wasserrutsche gegangen und ich bin auf die Teppichrutsche gegangen. Es war sehr schön. Als wir im Bus waren, hat es so lange gedauert. Mir war langweilig. Ende.

Beyza

 

Bubenheimer-Spieleland

Im Bus war mir ein bisschen schlecht. Ich bin gefahren, ich war auf einem Trampolin, ich war auf einem Berg mit Sand. Und da war etwas zum Drehen.

Stella-Maria

 

Das Bubenheimer-Spieleland war super. Ich war auf der Wasserrutsche und auf der Teppichrutsche und auf dem Trampolin.

Asme

 

Das ist es cool im Bubenheimer-Spieleland.

Vedad

 

Ich habe die Autos gefahren.

Tajjedine 





Klassenfahrt der vierten Schuljahre vom 10. bis 14. Oktober 2011


Wie jedes Jahr fuhren auch in diesem Jahrgang die vierten Schuljahre für eine Woche auf Klassenfahrt. Diesmal ging es in das „Haus am Brunnen“ nach Nideggen-Schmidt. Alle Kinder waren sehr gespannt, auf das was da kommen möge. Viele waren noch nie alleine von zu Hause fort gewesen.

 

Nach der Ankunft, der Zimmeraufteilung, dem Auspacken, Bettenbeziehen und der ersten Mahlzeit, kurz der „Besetzung“ des Hauses, konnten alle im Chaos-Spiel das Gelände erkunden, indem den einzelnen Gruppen Aufgaben wie Pflanzen sammeln, Wissensfragen, sportliche Übungen und andere Herausforderungen gestellt wurden. Der Nachmittag war schnell vorbei und am Abend mit Gesellschaftsspielen und Singrunden zeigten sich erste Ermüdungserscheinungen, die geschickt verborgen wurden.

 

Am Dienstag führten zwei weibliche Ranger vom Nationalpark Eifel die Kinder durch die Wälder und erklärten einfache Dinge, die meist zu großem Staunen führten. Hinterher zeigte sich, dass viele der Kinder ihre Umgebung sensibler wahrnahmen und auf kleine Dinge (Pflanzen oder Tiere) aufmerksamer achteten. Am Spätnachmittag und Abend begannen die meisten Kinder damit, die Laternen für den Martinszug zu Hause vorzubereiten.

 

Mittwoch war der große Tag in Hellenthal. Im Wild und Freigehege wurden in einer Greifvogelschau Adler, Geier, Falken und andere Vögel präsentiert und der Sturzflug einiger der fliegenden Akteure ließ manchen Mini-Macho erbleichen. So nah’ hatten die Kinder die Natur noch nie erlebt. Auch die Betrachtung der Wildschweine, des Dammwildes, der Luchse und auch das Füttern der Mufflons und Ziegen fanden großen Anklang. Der Spielplatz und der Streichelzoo entschädigten letztendlich auch für den Nieselregen. Die Nachtwanderung, bei der auch ein Feuersalamander beobachtet werden konnte, schloss dann den ausgefüllten Tag noch mit der Geschichte vom „weißen Geisterzug“ ab.

 

Am Donnerstag schien endlich die Sonne, und die Kinder freuten sich, den Vormittag auf den Spielplätzen und der Minigolf-Anlage auf dem Gelände der Jugendbildungsstätte verbringen zu können. Am Nachmittag stand dann eine Wanderung zum Rur-Stausee auf dem Programm. Leider konnte das Ziel, die Staumauer, wegen Zeitmangel nicht erreicht werden, da für die Abfahrt am nächsten Morgen gepackt werden musste und die Vorbereitungen für den bunten Abend Zeit erforderten. Dafür entschädigte dann das Programm von zweieinhalb Stunden durch Spiele, Lieder, viel Lachen und Singen.

 

Freitag ging es dann wieder nach Hause. Einige Kinder schliefen schon im Bus ein. Alle wurden freudig von ihren Vätern und Müttern empfangen. Wieder in der ALS – erschöpft, aber mit vielen neuen Gemeinschaftserfahrungen im Bauch, wieder da – aber etwas anders!

(hö)