Geschichten aus der 3a über mutige und wilde Katzen:

 

Die wilde Katze

Es war einmal eine wilde Katze. Sie heißt Kat. In der Nacht ist sie abgehauen, sie wollte die ganze Welt erobern. Plötzlich war da ein Hund. Die Katze wollte angreifen, aber sie ist gegangen, aber der Hund war immer noch da. Der Hund sagte: “Warte ich helfe dir.“ Die Katze hat gesagt: “Ich brauche keine Hilfe.“ Der Hund war sauer. Der Hund hat die Katze angegriffen, aber die Katze war stärker, weil das eine sehr wilde Katze ist. Später haben die beiden sich vertragen. Die Katze sagte: „Okay, du darfst mir helfen, aber wenn du etwas falsch machst, erobere nur ich die Welt.“ Aber der Hund wusste, dass die Katze das nicht schafft und dann ist er selber gegangen. Die Katze fühlte sich alleine, sie ging mit ihm und sagte: „Ich schaffe das nicht, ich gebe auf, ich gehe mit dir. Ich bleibe jetzt für immer hier.“

Beyza, 3a

 

Die wilde Katze

Sie ist an der Jagd eine Maus zu jagen, die geborene wilde Katze. Sie ist verrückt nach Wolle. Sie ist einfach sie und dann hat sie die Kraft zu reden, ja, das hat sie. Das ist Mr. Cat, die freundliche und wilde Katze. Ihr Besitzer ist Fr. Blum. Fr. Blum ist keine normale Oma, sie hat auch Action. Sie ist eine Agentin. Mr. Cat und Fr. Blum haben Action.

Das sind die zwei und Mr. Cat traf den Jungen namens Valon, der beste bessere  Actionjäger, das ist Valon, ja. Das sind wir 2. Wir haben uns vereint und ich, Valon, habe meine ganze Kraft gegeben sie kämpft mit dem stärksten Bösewicht der Welt. Die Katze hat gesiegt.

Von Valon präsentiert, 3a

 

Die Katze mit den 5 Babykätzchen auf dem Dach

Eines schönen Abends ist ein gefährlicher Hund ausgebrochen. Er war gefährlicher als ein Werwolf. Er ging zu einem Dach, da waren 5 Babykatzen. Er wollte alle essen. Anschließend kam die Katzenmama, sie hatte lange Beine, ihr Fell war weiß und schwarz. Der Hund hat gedacht: „Warum esse ich nicht sie zuerst und dann die Babykatzen?“. Die  Mama hat gekämpft mit dem Hund und sie hat gesiegt. Die Babykätzchen haben sich gefreut, dass ihre Mama da war. Kein Hund hat sich mehr getraut, zu den Katzen zu gehen.

Asme, 3a

 

Meine wilde Katze

Ich ging nachts spazieren. Garfield ist mir einfach hinterher gekommen, ich war einverstanden. Wir gingen und gingen. Plötzlich kommt ein ganz großer Hund mit schwarzem Fell, scharfen Zähnen, roten Augen, kleinen Ohren und er war bis zu meinem Bauch groß. Garfield war noch nie so aggressiv und machte einen Buckel und fletschte ihre Zähne. Anschließend ist der Hund weggelaufen und wir sind nach Hause gegangen. Zum Schluss sind wir schlafen gegangen.

Stella Maria, 3a

 

Die mutige Katze

Es war mal eine Katze, die zwei Kinder hatte und sie hießen Sibel und Bebel und die Mama hieß Fidel. Es war Nacht, die Kinder waren am Schlafen und die Mama hörte was. Sie ging nach draußen und kletterte die Wand hoch und schon sah sie, dass da ein wilder Hund war und der Hund hieß Skipper und die Kinder sind aufgewacht und haben aus dem Fenster geguckt und haben gesagt: „Unsere Mutter ist mutich“. Dann hat Sibel gesagt: „Mutich ist ein Adjektiv, also muss man es steigern: mutich, muticha, am mutigstens.“ Und sie haben weiter aus dem Fenster geguckt. Die Mama war am Kämpfen. Der Hund war ein starker Hund, aber die Mama hat ihn mit ihren Krallen besiegt und hat gesagt: „Katzen können auch weh tun und seitdem lebte die Katze in Frieden.

Fatima, 3a

Such-Raps der Gecko-Klasse

 

Ich finde meinen Hamster nicht.

Wo ist er nur geblieben?
Ich suche ihn auf dem Bett.

Ich suchen ihn unter dem Bett.

Ich suche ihn neben dem Bett.

Ich suche ihn hinter dem Bett.
Ich kann ihn nirgends sehen.

Von: Alina

 

Ich finde mein Blatt nicht.

Wo ist es nur geblieben?
Ich suche es auf dem Tisch.

Ich suchen es unter dem Tisch.

Ich suche es neben dem Tisch.

Ich suche es hinter dem Tisch.
Ich kann es nirgends sehen.

Von: Anja

 

Ich finde meinen Schuh nicht.

Wo ist er nur geblieben?
Ich suche ihn auf dem Spielekasten.

Ich suchen ihn unter dem Spielekasten.

Ich suche ihn neben dem Spielekasten.

Ich suche ihn hinter dem Spielekasten.
Ich kann ihn nirgends sehen.

Von: Berhan

 

Ich finde meine Katze nicht.

Wo ist sie nur geblieben?
Ich suche sie auf dem Bett.

Ich suchen sie unter dem Bett.

Ich suche sie neben dem Bett.

Ich suche sie hinter dem Bett.
Ich kann sie nirgends sehen.

Von: Jakob und Leonie

 

 

Ich finde meinen Schuh nicht.

Wo ist er nur geblieben?
Ich suche ihn auf dem Bett.

Ich suchen ihn unter dem Bett.

Ich suche ihn neben dem Bett.

Ich suche ihn hinter dem Bett.
Ich kann ihn nirgends sehen.

Von: Yahya

 

Ich finde meinen Teddy nicht.

Wo ist er nur geblieben?
Ich suche ihn auf dem Tisch.

Ich suchen ihn unter dem Tisch.

Ich suche ihn neben dem Tisch.

Ich suche ihn hinter dem Tisch.
Ich kann ihn nirgends sehen.

Von: Nil

 

Ich finde meinen Hasen nicht.

Wo ist er nur geblieben?
Ich suche ihn auf dem Tisch.

Ich suchen ihn unter dem Tisch.

Ich suche ihn neben dem Tisch.

Ich suche ihn hinter dem Tisch.
Ich kann ihn nirgends sehen.

Von: Colin

 

Ich finde meinen Teddy nicht.

Wo ist er nur geblieben?
Ich suche ihn auf dem Tisch.

Ich suchen ihn unter dem Tisch.

Ich suche ihn neben dem Tisch.

Ich suche ihn hinter dem Tisch.
Ich kann ihn nirgends sehen.

Von: Nil

 

Ich finde mein I-Pad nicht.

Wo ist es nur geblieben?
Ich suche es auf dem Regal.

Ich suchen es unter dem Regal.

Ich suche es neben dem Regal.

Ich suche es hinter dem Regal.
Ich kann es nirgends sehen.

Von: Bilal



Die Schnecken aus der 2a und die Geckos aus der 2c haben sich einmal auf ganz andere Weise (nämlich auf Demek-Art) sehr eingehend mit der Konjugation gegensätzlicher Verben auseinandergesetzt. Einige kreative Ergebnisse präsentieren wir hier:

 

Kicken und werfen

 

Ich kicke

du kickst

er kickt

wir kicken

ihr kickt

sie alle kicken.

Und wer wirft?

 

Von Alina und Bilal

 

 

Essen und trinken

 

Ich esse

du isst

er isst

wir essen

ihr esst

sie alle essen.

Und wer trinkt?

 

Von Manuel

 

 

Tanzen und stehen

 

Ich tanze

du tanzt

er tanzt

wir tanzen

ihr tanzt

sie alle tanzen.

Und wer steht?

 

Von Colin und Dounia

 

 

Stampfen und stehen

 

Ich stampfe

du stampfst

er stampft

wir stampfen

ihr stampft

sie alle stampfen.

Und wer steht?

 

Von Simon

 

 

Weinen und lachen

 

Ich weine

du weinst

er weint

wir weinen

ihr weint

und wer soll jetzt lachen?

 

Von Annaelle

 

 

Spielen und lernen

 

Ich spiele

du spielst

er spielt

wir spielen

ihr spielt

sie alle spielen.

Und wer lernt?

 

Von Ahlam und Nil

 

 

Tanzen und werfen

 

Ich tanze

du tanzt

er tanzt

wir tanzen

ihr tanzt

sie alle tanzen.

Und wer wirft?

 

Von Leonie

 

 

Gehen und stehen

 

Ich gehe

du gehst

er geht

wir gehen

ihr geht

sie alle gehen.

Und wer steht?

 

Von Mateusz

 

 

Kicken und werfen

 

Ich kicke

du kickst

er kickt

wir kicken

ihr kickt

sie alle kicken.

Und wer wirft?

 

Von Anja und Darya



Im Englischunterricht bei Frau Duensing haben sich die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen selbst Tierrätsel ausgedacht:

 

My animal is orange and black.

My animal lives in Africa.

My animal eats meat.

My animal can run.

What is it?

 

-        tiger                                   von Elma, 3c

 

 

My animal is green.

My animal lives in Africa.
My animal eats insects.

My animal can climb.

What is it?

 

-        gecko                                von Leon, 3c

 

 

My animal is green.

My animal lives in Africa.

My animal eats meat.

My animal can swim.

What is it?

 

-        crocodile                             von Amina und Ruth, 3c

 

 

My animal is brown.

My animal lives in Africa.

My animal eats bananas.

My animal can climb.

What is it?

 

-        monkey                                  von Amina und Ruth, 3c

 

 

 

My animal is white.

My animal lives in the Arctic.

My animal eats fish.

My animal can walk on four legs.

What is it?

 

-        polar bear                          von Zainab und Vanessa, 3c

 

 

My animal is brown.

My animal lives in Africa.

My animal eats bananas.

My animal can climb.

What is it?

 

-        monkey                               von Angelina, 3c

 

 

 

My animal is loud.

My animal eats bananas.

My animal lives in Africa.

My animal can climb.

 

What is it?

        

 

-        monkey                                 von Aysel, 3b

 

 


 

My animal is brown.

My animal eats plants.

My animal lives in America.

My animal can fight.

 

What is it?

 

 

 

-        buffalo                                  von Leon, 3b

 

 

 

 

My animal

 

My animal is black and white.

 

My animal lives in Germany.

 

My animal eats meat and fish.

 

My animal can walk on four legs.

 

What is it?



-        cat                                      by: Wan-Er and Zoe, 3a



 

 

 

 



 

 

 

My animal

 

My animal is orange and black.

 

My animal lives in Africa.

 

My animal eats meat.

 

My animal can walk on four legs.

 

What is it?

 

 

 

-        tiger                                    by: Fabian, 3a

 

 

 

 

 

My animal

 

My animal is yellow.

 

My animal lives in Africa.

 

My animal eats meat.

 

My animal can walk on four legs.

 

What is it?

 

 

 

-        lion                                       by: Max, 3a

 

 

 

 

 

 

 

My animal

 

My animal is brown.

 

My animal lives in Germany.

 

My animal eats meat.

 

My animal can walk on four legs.

 

What is it?

 

 

 

-        cat                                        by: Jeanett, 3a

 

 

 

 

 

My animal

 

My animal is brown.

 

My animal lives in Africa.

 

My animal drinks water.

 

My animal can walk on four legs.

 

What is it?

 

 

 

-        camel                                    by: Amine, 3a

 

 

 

 

 

My animal

 

My animal is black and white.

 

My animal lives in Germany.

 

My animal eats meat.

 

My animal can walk on four legs.

 

What is it?

 

 

 

-        cat                                        by: Safae, 3a

 

 

 

 

 

My animal

 

My animal is orange and brown.

 

My animal lives in Africa.

 

My animal eats plants.

 

My animal can walk on four legs.

 

What is it?

 

 

 

-        giraffe                                      by: Arta, 3a







Weihnachten

„In 55 Minuten haben wir Weihnachten!“, sagt Lena. „Ich freue mich auf Oma und Opa, sie haben immer wieder Geschenke“. Paul sagt: ,,Fifa13 auf Play Station, weißt du wie geil das ist?“.
Mama sagt: ,, Freut euch nicht zu früh!“.
„Mama, du bist immer eine Spaßverderberin!“.

Lena fragt Mama: ,,Darf ich den Tisch decken, bevor Oma und Opa kommen?“
„Ja Lena, gerne. Frag Paul, ob er auch den Tisch decken will.“
Lena machte sich auf den Weg zu Pauls Tür und berichtet, was Mama sagt und dabei lügt sie ein bisschen. Sie sagt: ,,Mama hat befohlen, dass du mir hilfst. Wenn nicht, dann kriegst du auch keine 20€.
Paul antwortet: „ Spinnst du? Ich geh jetzt sofort zu Mama hin und frage sie.“
„ Mama, Mama!“
„ Ja Schatz?“, sagt Mama.
„Stimmt es, dass du mir befohlen hast, dass ich mit Lena die Tische decken muss?“
„Nein! Unsinn, wer hat dir denn das eingeredet?“
„ Lena.“
„Ja, ich brauch doch mal Hilfe. Immer muss ich alles alleine machen“, sagt Lena, „er ist faul!“

 

Ding Dong.

 

„Oma, Opa, ihr seid da und wir haben Weihnachten. Komm, wir singen ein Lied. Oh, in der Weihnachtsbäckerei? Dann fangen wir mal an zu singen:
In der Weihnachtsbäckerei, gibt es manche Leckerei. Zwischen Mehl und Milch macht so mancher Knilch eine riesengroße…“.
„Stopp! Ich bin für Dicke rote Kerzen!".
„Nein!“ .
„Doch!“.
,,Nein!“.
,,Doch!“ .
„Hallo, hört auf zu streiten. Oma und Opa sind doch da und Weihnachten haben wir auch schon.“
„Sorry!“, sagen die Kinder gleichzeitig.
„Kommt! Als erstes packen wir die Geschenke aus. Lena, du fängst an.“

„Chrrr, ich habe eine Barbie Puppe bekommen und du, Paul?“
„Hey, ich hab noch nicht ausgepackt… Ja, was ich mir gewünscht habe: Fifa 13!“
„ Ja, ja aber erst morgen spielt ihr“, sagt Mama.
„Und, Oma?“, fragt Paul, „was hast du bekommen? Ein Hörgerät und Opa eine Flasche Bier, was? Spaß, ich habe es immer noch drauf. Was hast du jetzt bekommen!“
„Neue Sportschuhe. Und du, Mama?“
„Eine Videokamera, wo ich mit Papa sprechen kann. Schade, dass wir ihn nicht sehen können.“

ENDE

 

Exauce, 4b



Die Schneckenklasse hatte am vergangenen Donnerstag ihre Winter-Wichtelfeier. Auch ihre Eltern waren eingeladen. Im Folgenden berichten sie von diesem fröhlichen Ereignis:

 

Die Feier war schön, weil es leckere Sachen gab. Es gab Muffins, Kuchen, Plätzchen und weiteres. Und fast alle Eltern sind gekommen.

Beyza

 

Gestern wars toll. Wir haben ganz viel gespielt. Ich habe mit Fatima Stapel-Männchen gespielt. Ich war da mit meiner Schwester und meiner Mutter. Das war ganz toll.

Noel

 

Auf der Feier, da haben wir auf Noels Mama gewartet und als Noel gekommen ist, haben wir 2mal den Song gesungen und dann haben wir das Gedicht aufgesagt.

Manasse

 

Gestern war die Winter-Wichtel-Feier und auf der Feier habe ich gespielt und die war schön.

Chaymae A.

 

Ich war auf der Feier und habe gespielt. Ich habe an der Tafel gespielt, wir haben gesungen und haben gegessen.

Nihale

 

Ich fand die Feier sehr toll und schön. Wir haben das Gedicht auswendig gesagt und gesungen. Viele Eltern sind gekommen und haben zugeschaut. Als ich die Brille aufgesetzt habe, haben alle gelacht.

Safae C.

 

Die Feier

Ich und mein Vater waren am Donnerstag auf der Feier und haben gespielt. Und dann haben ich und meine halbe Klasse ein Lied gesungen und dann haben ein paar Kinder von meiner Klasse ein Gedicht aufgesagt. Wir haben gegessen und dann haben ich und Noel ein Spiel gespielt.

Fatima

 

Ich und Manasse haben auf der Feier gespielt und zusammen gefrühstückt. Ich und Fatima haben auf der Feier SOS Affenalarm gespielt.

Nassim

 

Die Winter-Wichtel-Feier

Es gab Kuchen und Muffins, Kekse, Kakao und wir hatten auch ein Lied.

Waris

 

 

Andere Schnecken schreiben eine Geschichte zu unserem Adventskalender, der eine Geschichte über zwei Engel erzählt. Die beiden Engel haben ihre Flügel verloren und sind deswegen auf der Erde. Hier versuchen sie, neue Flügel zu bekommen. Leider waren die Engel nicht erfolgreich und landen immer wieder auf der Erde. Die Schnecken überlegen, welche Möglichkeiten die Engel noch haben, um wieder in den Himmel zu kommen...


Die Engel stellen sich in eine Kiste, wo Nordpol darauf steht. Der Boss fährt die Kiste zum Flugplatz und dann fliegt das Flugzeug zum Nordpol. Die Engel sind da. Und jetzt hat der Weihnachtsmann, der am Nordpol wohnt, Flügel gefunden. Jetzt können die Engel fliegen.

Robin


Die Engel sind in einem Bonbon-Laden und versuchen eine Blase zu machen. Sie fliegen langsam hoch, aber dann sehen sie etwas Spitzes. Sie gehen wieder auf die Erde.

Vedad


Die Engel bauen Flügel aus Holz und versuchen zu fliegen. Aber es hat nicht geklappt. Dann gehen sie weiter suchen.
Maik


Die Engel nehmen einen Ballon und fliegen hoch. Da kommt ein Vogel und piekst in den Ballon und dann sind die Engel auf die Erde heruntergefallen.

Oliwia


Die Engel versuchen Flügel aus Gas zu bauen und sie habe es geschafft, da hoch zu kommen und haben es geschafft.

Valon


Dina und Tamara schreiben Geschichten über den Weihnachtsmann

Weihnachtsmann:


Der Weihnachtsmann hat auch Wichtel-Menschen. Die Arbeit macht ihnen Spaß, nur wenn die Kinder brav sind. Und das Kind, was nicht brav ist, kriegt keine Geschenke. Der Weihnachtsmann ist lieb und die Kinder müssen lieb sein. Ansonsten kriegen die Kinder keine Geschenke.

Tamara


Es war einmal ein Junge, der hieß Timmo. Er hat sich gewünscht, dass er einen Bär bekommt. Aber dann hat er sich schlagen gelegt und dann ist der Weihnachtsmann gekommen und hat für ihn einen Bären geholt. Er hat den Bär neben den Tannenbaum gelegt.

Dina




Die Klassen 2a und 2b waren am 23.11. im Bergheimer Medio, um sich dort das Theaterstück „Wackelkontakt im Kabelsalat“ zum Thema Energiesparen anzusehen.


In dem Stück geht es um Linus, der gedankenlos seine Elektrogeräte arbeiten lässt: Die Kühlschranktür steht ständig offen, die Heizung läuft rund um die Uhr und die Lampe brennt am hellichten Tag. Das lassen sich Karl Kuhl und seine Freunde nicht mehr gefallen und sie flüchten aus Linus' Wohnung. Doch Rickie, die Riesenmaus, kennt sich aus öffnet Linus die Augen über seine Stromverschwendung...

 

 Die Schnecken berichten folgendes:

 

 

Wir waren gestern im Medio. Es hat mir sehr gefallen.

Linus hat seine Hose ausgezogen. Linus hat sich am Herd verbrannt. Linus hat die Tür vom Kühlschrank Karl Kuhl aufgelassen. Er (der Kühlschrank) wollte zum Nordpol zurück. Aber Frau Steckenborn hat den Geräten geholfen. Sie hat die Stecker rausgezogen. Dann konnten sie abhauen, aber ein Verkäufer hat sie gefunden und eine Riesenmaus hat Linus geholfen und gesagt, wo sie sind. Linus war glücklich und hat versprochen, dass er besser aufpasst. Und zum Schluss haben wir alle zusammen gesungen zum Abschied. Das war sehr schön. Der Föhn musste jeden Tag Linus Stinkefüße föhnen und er wollte zurück nach Italien. Der Herd wollte zu Oma.

Stella-Maria

 

Karl Kuhl möchte, dass seine Tür nicht auf bleibt.

Maik

 

Ich und meine Klasse waren gestern im Theater. Da war ein Mann. Dieser Mann heißt Linus. Linus ist aufgestanden und hat die Heizung angemacht. Er hat ein Ei genommen und hat die Tür von dem Kühlschrank aufgelassen.

Er hat den Ofen ausgemacht und hat einen kleinen Topf geholt.

Fatima

 

Ich bin zusammen mit meiner Klasse in die Bücherei gegangen. Und da war eine Heizung und ein Kühlschrank, eine Lampe und ein Fön.

Chaymae A.

 

Der Linus hat mit dem Fön die Füße gewärmt und er lässt die Lampe an.

Noel

 

Lino hat die Lampe angelassen. Lino hat den Kühlschrank aufgelassen. Und er macht immer die Stinkesocken auf die Heizung.

Nihale

 

Es war schön. Ich war im Theater und habe eine Lampe, ein Kühlschrank und ein Fernseher gesehen. Es war schön und es war lustig.

Als wir gegangen sind, sind wir zur Schule gegangen und dann sind wir nach Hause gegangen.

Safae C.

 

Als der Linus nicht wusste, dass die Geräte reden konnten, haben wir gesagt, dass die Frau Steckenborn die Kabel abgestöpselt hat und dann hat der sich erschreckt.

Manasse

 

Wir sind zum Theater gegangen. Wir sind um 10Uhr gegangen. Das Theater hat mir gut gefallen. Soll ich sagen warum das Theater mir gefallen hat? Weil der Karl Kuhl den Linus gehauen hat.

Ayyoub

 

Die Heizung war an und der Kühlschrank war offen und der Ofen war an und der Fön.

Abdelhaq

 

Das Theater war lustig und schön, aber am meisten lustig. Schade, dass wir nicht länger bleiben konnten. Als Linus geschlafen hat, hat auf einmal der Wecker geklingelt. Linus hat den Wecker ausgeschaltet, aber der Wecker hatte wieder geklingelt. Dann hat Linus den Wecker weggeschmissen.

Beyza

 

 

Im Theater war ein Mann, der hieß Linus. Er hatte Hunger. Dann hatte er aus dem Kühlschrank ein Ei genommen. Er hat den Fön genommen, weil im Kalt war. Anstatt die Socken zu nehmen, hat er den Fön benutzt. Dann war ihm an den Händen kalt. Er hat den Herd angemacht. Dann hat er seine Hände daraufgelegt. Dann hat er sich verbrannt. Das war lustig.

Waris

 

Gestern war ich im Theater. Das war eine Riesenmaus, die hieß Ricki, die Riesenmaus. Und der Kühlschrank konnte Laufen.

Oliwia

 

Der Linus heißt Linus. Seine Freunde heißen Karl Kuhl und Karl Kuhl war ein Kühlschrank. Um 10 Uhr sind wir gegangen.

Youssef

 

Linus hatte seinen Kühlschrank aufgelassen und die Heizung angelassen. Und er hat noch den Kühlschrank neben die Heizung gestellt.

Er hat die Lampe ausgeschaltet und die Lampe ist jetzt neben der Heizung. Und der Linus hat jetzt gelernt, dass er die Geräte, Karl Kuhl und die Heizung ausmacht.

Dina

 

Der Linus hat einmal die Heizung vergessen, runter zu drehen. Dann hat er noch vergessen, die Kühlschrank-Tür zuzumachen. Und das fanden die Geräte gar nicht gut.

Vedad

 

Ich war im Theater. Da habe ich einen Kühlschrank gesehen und eine Lampe. Ich habe eine Heizung gesehen. Mir hat das mit dem Mann gefallen. Er hat seine Hand auf den Ofen gelegt hat.

Chaymae C.

 

Ich und meine Klasse waren im Theater und es war lustig, ganz lustig. Und Karl Kuhl konnte laufen, so cool!

Safae T.

 

Ich war im Theater. Da waren Rickie, die Riesenmaus und der Kühlschrank. Und Linus hat die Heizung angelassen.

Nassim

 

Wir sind gestern um 10 Uhr gegangen und es hat mir gefallen. Wir haben gefragt, wer die Geräusche gemacht hat. Und es hat mir gefallen.

Tamara

 

Das war so ein Mann, Linus. Die haben getanzt und ich habe auch geklatscht. Dann hat Frau Steckenborn die Geräte befreit. Dann ist eine Ratte gekommen. Linus hat sich erschreckt. Keine Ahnung, was dann passiert ist.

Robin

 

Es war lustig, wo er den Herd angemacht hat. Aber wisst ihr was – dann hat er sich erschreckt und zwar so: Aaaaaaaa – das war sehr lustig. Ja und es war schön.

Valon



Ozean Atlantes und Ozean Erika

 

Es war einmal eine Unterwasserwelt mit fröhlichen Fischen und Mitbewohnern.

 

Eines Tages haben die Menschen eine Seefahrt gemacht und später war es Abend und sie haben zu Abend gegessen. Als sie zu Abend gegessen hatten, schmissen sie die Reste ins Meer, so wurden die Fische und die Bewohner krank.

 

Nach drei Wochen waren 20 Fische gestorben und die Besitzer der Fische waren sehr traurig und verletzt im Herzen. Die Meermänner und die Meerjungfrauen wurden krank und starben. Die Fische waren sehr traurig, dass sie ihre Besitzer verloren hatten.

 

Nach einem Jahr war der Ozean immer noch dreckig und krank, aber in der Nacht kam eine Frau oder ein Mädchen und am nächsten Morgen waren die Fische und die Meeresbewohner wieder gesund. Auch die Seefahrt war vorbei, aber es gab immer noch Gefahren.

 

Die Fische und die Bewohner haben alles wieder sauber gemacht, aber leider dauerte das ein halbes Jahr und als es Nacht war, kam dieses Mädchen wieder. Als sie alle schliefen, baute das Mädchen ein Gerät und das Gerät hieß „Kläranlage“. Die Kläranlage kann das Wasser wieder sauber machen. Die Kläranlage war klein, aber es ging schnell.

 

An einem sonnigen Sonntag war der schönste Tag der Welt. Am Montag kamen die Delfine und haben den Ozean besucht. Die Delfine waren neidisch und wollten die Kläranlage zerstören. Der Delfin Luna hatte sich einen Plan überlegt und erklärte ihn den anderen Delfinen. Am Abend fingen sie an, aber die Fische durchschauten den Plan.

 

Abends kamen drei Meermänner, sie hießen Nathan, Abderahim und Imed. Sie waren Prinzen von König Atlantes und der Königin Kokora Atlantis.Die Prinzen halfen den Fischen und ie Delfine und die Fische wurden Freunde. Später kam das Mädchen wieder und die Meerjungfrauen sahen sie.

Zwei Jahre vergingen und der Ozean Atlantis war immer noch fröhlich, friedlich, gesund und herrlich.


Endlich hatten die Prinzen Prinzessinnen, sie waren die Prinzessinen von Ozean Erika. Sie hießen Anna, Derya und Kübra. Sie waren die zukünftigen Frauen der Prinzen. Prinzessin Derya heiratete Prinz Abdelrahim, Prinzessin Anna heiratete Prinz Nathan und Prinzessin Kübra heiratete Prinz Imed.

 

Zwei Wochen lang planten und organisierten sie die Hochzeiten. Endlich war es soweit und sie feiert, tanzten und waren glücklich. König Nathan, König Abdelrahim und König Imed und ihre Königinnen hatten viele, viele Kinder.

 

Ende

 

 

Von Nisrin und Sadjini (4a)

Iklima aus der Klasse 4b hat schon viele Geschichten geschrieben. Die Auswahl auf die folgende Geschichte fiel schwer:

Der faule Mann

Es war einmal ein Mann, der viel zu faul war, sich einen Job zu suchen.

Der Mann lebte bei seinen Eltern. Er war 24 Jahre alt. Jeder in der Stadt wollte wissen, ob er wirklich nicht über 24 Jahre alt ist, weil er einen Bart hatte. Deswegen war jeder verwirrt.

 

Der Vater sagte: "Wieso suchst du dir keinen Job?". Aber er antwortete nur: "Ja warte, bald finde ich einen Job!".

Da sagte der Vater dazu: "Wer's glaubt, wird selig."

"Ach ja?", sagte der Mann, "dann wart's ab, ich finde schon einen Job."

Da lachte der Vater."Tja", sagte der Vater, "dann los: rasier dir deinen Bart ab und lass dir Haare auf deinem Kopf wachsen und flitz los!"

"Okey", sagte er, "aber warte mal, was meinst du mit 'Haare wachsen lassen'?"

"Dann guck dir deinen Kopf an, da sind keine Haare drauf!"

"Okey, daran kann ich irgendwie nicht dran arbeiten."

 

Dann hat er das getan, was ihm befohlen worden war, außer das mit den Haaren. Aber es konnte nicht wahr sein: er hatte schon jetzt einen Job und zwar als Bäcker. Dann ging er schnell los. Aber plötzlich wurde er schon am ersten Tag rausgeschmissen. Er fragte ärgerlich: "Warum denn?"

Der Boss antwortete: "Weil Sie nicht backen können und keine Haare auf dem Kopf haben!"

"Schade", sagte der Mann, dann ging er wieder nach Hause.

 

Plötzlich, als er die Tür aufmachte, stand sein Vater da mit einem Schild und dort stand drauf: Looser, ich hab dir dort gesagt: lass dir deine Haare wachsen!

Da war der Mann so deprimiert, dass er sich nie wieder einen Job gesucht hat.

 

Aber im Internet hat er ein Mittel gefunden, die Haare wachsen lassen und jetzt hat er sehr schöne dicke Haare. Und so endet die Suche nach einem Job von dem faulen Mann.

 

Iklima

Von Ali, ebenfalls aus der 4b, ist folgende kurze Geschichte. Wie sie wohl weiter gehen mag...?

Ich muss gehen

Ich und mein bester Freund Leon waren bei mir zu Hause, weil es draußen stark geregnet hat. Natürlich war uns langweilig, uns war so langweilig, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht haben.

"Max, ich bin fertig", sagte Leon urplötzlich. Ich sah hinunter von Leon zu meinem Heft und fragte mich, was ich die ganze Zeit über gemacht habe, dass ich nur einen Satz geschrieben habe.

"Wirklich?", fragte ich ungläubig.

"Ja, wirklich", versicherte mir Leon.

"Und wo bist du dran?", fragte mich Leon.

"Ähm..."

"Kinder, bin wieder da", unterbrach eine Stimme, die vom Hausflur kam. Das war meine Mutter, die vom Einkaufen gekommen ist. Ich rannte zu meiner Mutter. Ich rief: "Hi Mama!".

"Hallo Schatz", begrüßte mich meine Mutter und breitete die Arme aus. Ich lief in ihre Arme und umarmte sie.

"Und was habt ihr gemacht?", fragte sie mich.

"Uns gelangweilt", antwortete ich lachend.

Ich ließ sie los.

"Wollt ihr nicht raus?", fragte meine Mutter.

Ich hatte gerade den Mund geöffnet, um ihr zu antworten, doch eine Stimme hinter mir war schneller: "Es regnet." Ich drehte mich um und Leon stand hinter mir. Leon sagte: "Ich muss jetzt nach Hause." Er zog seine Jacke an und ging.

 

Ali

Younes aus der 4b weiß, dass man auch von Geistern und Zombies noch einiges lernen kann:

Die Geisterbahn

 

 

Tom ging zur Kirmes. Er ist sehr froh, weil er zur Geisterbahn ging.

Leider gab es eine lange Schlange. Tom hat einfach vorgedrängelt. Keiner hat es bemerkt.

 

Als er in der Geisterbahn war, bekam er Angst. Ein Geist kam und sagte: "Wahhh!".

Tom hat geschrieen: "Aukej! Ich hör schon auf vorzudrängeln!".

Aber dann hat Tom gelernt, dass es Geister gar nicht gibt. Es kamen noch Zombies. Er hatte wieder Angst. Da fiel Tom ein, dass es keine Geister gibt und Zombies. Das hat man nur gebaut.

 

Als er raus kam, hatt er nie mehr Angst und er hat sich nie wieder vorgedrängelt.

Er hatte nämlich Angst, weil der Zombie Blut in seinen Augen hatte und der Geist hatte nur ein Auge.

 

Younes

Dilara aus der 4a erzählt uns von einem merkwürdigen Traum:

Die merkwürdige Fischklasse von Frau Neukirch

Es war einmal ein normaler Tag in Bergheim.
Es war Freitag, wo alle Kinder zur Schule gehen. Alle Frau-Neukirch-Kinder sind zur Klasse gegangen. Frau Neukirch hat gesagt: "Wir lernen weiter Prädikat und Subjekt. Es ist hier so heiß, ich mache mal das Fenster auf." Alle Kinder schrieen: "Ja, ja, ja!"

Plötzlich kam Wasser durch das Fenster. Keiner wusste, von wo das Wasser kam. Auf einmal verwandelten sich alle Jungs in harmlose Fische, außer Nathan, Imad, Abderahim und Baran. Erst nach 10 Minuten haben sie sich verwandelt.

Und die Mädchen haben sich in Haie verwandelt. Frau Neukirch hat sich in einen Delfin verwandelt, auf einmal tanzte sie einfach. Und die Jungs haben geweint.

 

Aber Nathan war der einzige, der arbeitete und ganz leise war. Iman und Kübra sind gekommen und haben geschrien: "Was ist mit uns passiert?!" Saliha antwortete: "Wir sind Fische geworden."

"Was? Wir sind harmlose Fische geworden und die Mädchen sind Haie? Was ist das für eine Technik?", sagte Imad.

Unsere Klasse war voll Wasser. Plötzlich kam Arian rein. Er war später gekommen. Alle Fische haben gesagt: "Komm nicht ins Wasser rein!" Aber Arian hat verstanden: "Bla Bla Bla".

Auf einmal haben Abdelrahim und Baran gesagt: "Komm her, Kumpel, wir sind ab jetzt beste Freunde." Dilara und Saliha verprügelten Abdelrahim und Baran.

Yousra schrie: "Setzt euch alle hin!" Aber keiner hat auf Yousra gehört. Frau Neukirch las in aller Ruhe ein Buch.

Nahtan tanzte auf einmal. "Wieso tanzt du? Du bist zu kompliziert."

Auf einmal tanzten Saliha und Baran zusammen auf ein ganz romantisches Lied.

 

Plötzlich wachten alle auf. Das war nur ein Traum! Vom Fenster ist irgend ein Duft reingekommen, der alle zum Schlafen gebracht hatte, aber alle hatten den gleichen Traum.

 

Ende

Dilara